Die Frage kam auf,  g laube ich eigentlich  selber das, was ich da  alles so zum Glauben  und Leben schrieb? Artikel  C F 1 - 13 - 04 - 01 Anders! Ich glaube sicher an die Logik und weiß, was  ich niederschrieb ist ungewöhnlich, ich muss ja keine  Firmen - , Kirchen - , Lobby - , Parteiinteressen usw.  beachten, nur die Wahrheit. Aber, es ist zu den  verschiedenen Aspekten immer auch insgesamt rund,  na türlich, durchdacht und logisch  – wahrer Glaube ist  zuerst einmal nur Logik, das Erkennen der eigenen  Wissensgrenzen und zum Leben gehört nun einmal  Wahrheit und Vernunft. Denn nur diese machen das  Leben einfach und lebenswert.  Ich höre mir schon selber  zu und hinterfrage mich ständig.  Zum Gesamtbild, es gibt vorhandene Fakten und für deren  Zusammenhänge nahm ich nur die logischste Verbindung  an, um alle Fakten passend in das Gesamtbild einzufügen.  Und zum Christentum deutete ich gar nichts hinzu, nahm  n ur die vorhandenen Verse in ihrer Urform, nur den Kontext  wählte ich in der Erkenntnis, verließ die kirchliche  Leseweise, dass alles schön in dem von der Kirche  zugeordneten Bereich zu bleiben hat. Mir ist doch völlig klar: Es geht hier schließlich nicht n ur um  ein bisschen in unser aller Leben modifizieren, es geht hier  um absolut alles und zwar richtig, total und komplett neu  gestalten. Nein, nicht einmal neu, sondern vielmehr doch  einfach „nur“ zurück zu natürlich, ursprünglich und gesund,  ein neues/ursp rüngliches Geschlechterverhalten, ein neues  und normales Bürgerverständnis, eine neue Art des  Zusammenlebens, ergänzend ein ehrlicher, selbstbewusster,  neuer/ursprünglicher Christenglaube, der das totale  Gegenteil zum jetzigen Zustand ist. Uns Bürgern fehl t total ein Wir - sind - der - Souverän - Gefühl, uns fehlt völlig das  richtige Souveränsverhalten. Wir brauchen auch eine eigene  „verbindliche“, neue Werteskala. Wir bewegen uns auch  überall neben unserer alten Menschennatur, neben dem  natürlichen Geschlechterver halten und dazu gehört nun  einmal auch eine echte Gleichberechtigung und eine  Anerkennung der wirklichen Rollen von Frau und Mann. Wir  brauchen auch eine weitere, viel umfassendere Art des  Zusammenlebens. Auch unsere Körper gehören bis zum  Schluss nur uns  selber und nicht dem Staat.  Das ich selber das alles dann auch noch mit dem echten  ursprünglichen Christenglauben abrunde  – die Ursprünge  wieder ausgrabe - und dieser auch noch so völlig anders ist,  als bisher gewohnt, ist nur eine nette „Zugabe“ von mir  se lber. Aber, es belegt auch, das Christentum gehört  tatsächlich schon immer zum freien, sexuell mündigen,  selbstbewussten Bürger. In dem Frauen, Sex, Sterbehilfe  usw. ganz normal zum ursprünglichem Christentum und  damit Menschen dazugehören. Dieses Ergebnis wird auch  gleich noch mit Versen aus den Texten der Bibel belegt,  denn es ist hier kein ausgedachter Quatsch, sondern eine  Rückkehr zum Anfang des Christentums. Ganz ohne  Interpretationen und Auslegungen, rein nach dem Wort der  Verse. Dies dient natürlich auch der Korrektur unseres  Bildes des Christentums, welches wir bisher nur in der  Katholikenversion kannten. Denn auch weil wir uns bisher  an den Auslegungen und Interpretationen der Katholiken  und nicht am wahren Ursprungsglauben orientierten, fanden  wir bisher nicht zu unserer gesellschaftlichen Gesamtstärke  der Menschen. Die letzten Jahrhunderte, da die Kirche uns  dominierte, wirken natürlich in unser Bürger - /Geschlechterverhalten und unser ganzes Wertesystem nach  und darum läuft immer noch vieles bei u ns falsch. Damit werde ich wohl von rund einem Drittel der Menschen  gar nicht verstanden werden und von einem weiteren Drittel  zwar verstanden werden, die aber lieber doch so tun  werden, als ob sie gar nichts verstünden, denn jede  Veränderung täte ihnen we h. Ich rechne darum sowieso  nicht mit großer Begeisterung für diese von mir beworbene  ursprüngliche Lebensweise, sie wird vermutlich nicht  verstanden oder abgelehnt werden, dazu ist es viel zu  anders und ungewohnt, aber war eigentlich auch schon  immer da,  nur unter Propaganda versteckt.  Zuerst einmal glaube ich ganz erd - und menschengebunden  an die individuelle Freiheit, Selbstbestimmung und eigene  Gestaltungskraft. Nicht nur an diese Neinsager - Demokratie,  die immer nur Anti ist. Anti - Nazi, Anti - Atomkraft, Anti - Autobahn, Anti - Stromtrasse usw., ich bin „FÜR“, für echte Freiheit, für echte Toleranz, für echtes Selbstbewusstsein  des Souveräns usw ..  Im Zuge der Vorbereitung dieser Seite suchte ich  Darstellerinnen auf einer dieser Privatsexseiten. Die Herren  d azu sind nach meinem Eindruck übrigens mehrheitlich  furchtsam, tragen Masken und zeigen sich kaum. Die  Damen sind dagegen mehrheitlich mutig und zeigen  problemlos alles , dann aber  mir gegenüber, auf einer  normalen Seite, sind plötzlich auch alle weg. Dass  – Sich - lieber - nicht - Zeigen - im 3ten Jahrtausend überhaupt immer  noch ein Thema sein muss, ärgert mich. Pädophile Priester  und menschenverachtend - zahlenhörige Banker können  unbehelligt überall unter uns leben, aber die Damen und  Herren, die nun wirklich niem andem etwas tun, die nur  Spaß haben, verstecken sich ggf. doch lieber und zwar  immer noch berechtigt, es tut gesellschaftlich immer noch  nicht gut, sich zu Nacktheit und Sex zu bekennen. Da ist  dann letztlich auch kein Mut  dazu  zu finden. Natürlich  kommen dazu noch eigene Art, Denkweise usw., aber  gesellschaftlich huldigen wir immer noch dem verklemmten  Katholizismus und sind nicht freiheitlich und offen. Es ist  doch völlig egal, wer wann wo mit wem Sex hat und wer  wann wo nackt  ist, aber  so dann doch  nicht bei uns. Ich möchte eine Gesellschaft, in der jeder nach seiner Facon  selig werden kann (na?, bekannt?), in der aber dennoch der  gut bezahlte Banker ggf. gemieden wird, weil er mit seinen  Spekulationen 100.000 Menschen in den R uin trieb und in  der aber dagegen Nacktheit und Sex absolut normal und  kein Thema mehr sind. Ein selbstbewusster Souverän ist der  Chef im eigenen Land und darf nackt sein, seine Nacktheit  ist kein öffentliches Ärgernis, der Souverän ist immer nackt  (ggf. u nter der Kleidung) und er ist selber die Öffentlichkeit.  Nacktheit ist bürgerliches Selbstbewusstsein!  Erst, wenn wir zu uns selber stehen und uns nicht mehr  unter passender Kleidung Selbstbewusstsein mit der  Kleidung anziehen müssen, sind wir auch der w irkliche  Souverän (Herrscher) in diesem Land: Selbstbewusst,  mutig, fest und stark. Das geht so zu vollen 100% zwar nie,  weiß ich selber, aber es hört sich doch gut an und ist  zumindest möglichst weitestgehend erstrebenswert. Früher war ich selber körperli ch sehr zurückhaltend und  bekam dann Pflege und merkte nach und nach  – Meeeeensch, die gucken dir ja gar nichts ab, Nacktheit ist  doch völlig normal, jede der Damen kennt doch  - Mann - ,  hatte selber sogar schon mindestens einmal einen in sich,  wir werden gan z bewusst immer an uns selber leicht peinlich  berührt gehalten. Übersetzt gesagt: 500.000 Demonstranten wären eindrucksvoll, aber 500.000 nackte  Demonstranten wären so eine enorme Machtdemonstration  beginnenden Selbstbewusstseins des Souveräns, das  verände rte die Republik. Ich sehe auch die enormen gesellschaftlichen Vorteile echter  Gleichberechtigung der Frauen  – überall, wenn es diese  denn gäbe. Denn nur schon das nicht abgefederte, ganz  krasse Männerdenken führte uns doch in die Gesamtheit der  Euro - /Währ ungskrise. Ich bin darum für die 50% - Quote und  weil Frauen das nach Gesellschaftsdurchschnitt einfach  zusteht. Sie sind ja nicht aus Faul - und Dummheit durchweg  in der Minderheit, sondern weil die Männer sie seit  Jahrtausenden brutal und ungerecht unterdrü ckten  – selbst  heute noch. Einst durften sie gar nichts und heute dürften  sie zwar theoretisch alles, jedoch mit einem „klitzekleinen“  Manko. Inzwischen besetzen die Männer schon seit langem  alle Positionen vor ihnen und die Frauen sind überall auf den  War telisten ganz hinten. Und da ist einfach nur die Frage,  will auch ich mich davon zum Profiteur machen, denn wir  Männer profitieren heutzutage noch unzweifelhaft von der  harten Frauenunterdrückung der vergangenen  Jahrtausende, oder will ich als MANN dagegen reden? Denn  MÄNNER sind für Gerechtigkeit und wollen nicht von  faktischer, ehemaliger Sklavenhaltung profitieren! Ich will  einfach nicht Profiteur/Mittäter von/an dieser  Unterdrückungskultur sein.  Es ist die ganz natürliche Aufgabe des wahren MANNES, sic h  für die Gleichberechtigung der Frau und die 50% - Quote  einzusetzen. Frauen wurden einige Jahrtausende schwer unterdrückt und  durften fast gar nichts. Da werden doch einige Damen es  wohl aushalten, heute eine der Quotenfrauen zu sein, bis  dann in einigen J ahrzehnten die Gleichberechtigung auch  wirklich in den Köpfen aller Menschen angekommen ist. Ich denke, es ist heute die Aufgabe der heutigen MÄNNER,  die Gerechtigkeit wiederherzustellen, denn die Frauen  kriegen das alleine  – trotz Mehrheit  – ganz offensic htlich  nicht hin und wenn nur, weil sie überall die Minderheit sind.  Nicht aus Unfähigkeit, sondern wegen dieser Jahrtausende  der Gehirnwäsche, Zersplitterung, Separierung in Ehen,  Verbots jeder Vereinigung usw., da gibt es einfach keine  Kultur einer gemei nsamen Stärke. Oberflächlich betrachtet in eine ähnliche Richtung geht es,  wenn ich sage, der MANN will in einer Beziehung von seiner  Frau geführt werden, das hat aber wieder völlig andere  Gründe. Letztlich will er nur mit sich selber im Einklang  leben, de nn tief in ihm ist es sein Urwunsch, „sein“ Weibchen glücklich und zufrieden zu sehen  --- und daraus  folgt dann eben auch Harmonie mit der Frau und ihre  Lenkung einer Partnerschaft, dass er für sie da ist. Aber,  durch die Jahrtausende der kirchlichen Indok trination sieht  der Mann in der Frau nur noch ein williges Loch in passender  Höhe, mit dem Ergebnis, dass früher tausende unglückliche  Frauen die Kirchen füllten. Heute hat dieses zwar stark  nachgelassen, aber diese Fehlentwicklung im  Geschlechterverhalten beim Mann wurde inzwischen zum  Selbstläufer.  Durch meine Krankheit merke ich ja, was mein Ur - Ich  möchte, das Ur - Ich jeden Mannes möchte, durch dessen  Reaktionen auf Filmszenen, Berichte usw. und dieses  möchte einfach für „seine“ Frau da sein, es möchte i hr eine  stabile und beständige Basis sein. Es möchte von ihr in  Beziehungsfragen geführt werden und ihr gleichzeitig dafür  der stabile und verlässliche Untergrund sein. Das steckt nun  einmal ganz tief in jedem Mann drin, durch die Krankheit  merke ich das u nd rede nur darüber. Letztlich ebenfalls eine  Art der Gleichberechtigung, er bildet die Basis und ist für sie  da und sie lenkt, auf diesem sicheren Fundament (ihm)  stehend, die persönliche Beziehung  - und die Formalitäten  (Kasse, Erziehung, Haushalt usw.)  erledigt man gemeinsam  zusammen. Gesellschaftlich glaube ich selber sehr wohl zuerst an die  Möglichkeit der echten Macht des Souveräns, wenn er diese  denn nur wollte, dass er sich nicht nur als Kreuzchenmacher  missbrauchen ließe! Natürlich weiß ich aber au ch, dass  durch Fernsehen, Arbeitsmarktreformen, der ganz realen  Abhängigkeit aller Parteien von den Konzernen usw. die  Menschen nur noch für die Konzerne da zu sein haben und  nicht mehr die Konzerne für die Menschen, dass das also  auch von daher Schwierigk eiten mit der Macht des  Souveräns geben wird. Darum glaube ich dafür als Grundlage auch an eine echte  Soziale Marktwirtschaft, das wäre so eine heute  unvorstellbare Konstruktion, in der alle Menschen von ihrer  Vollzeitarbeit leben können, in der die Mensch en auch eine  berufliche Perspektive haben und in der die Macht der  Konzerne über die Politik, die öffentlichen Kassen und das  politische Geschehen gebrochen ist. Derzeit haben wir nur  einen Sozialkapitalismus nach Merkel (Steuergeld direkt in  die Taschen d er Konzerne) mit brutaler Ausbeutung der  Massen, aber alle jubeln darüber.   Sicher nimmt der Niedrigverdienst unter Merkel zu,  aber alle jubeln doch, jubeln wir einfach mit.  Sicher geht die Schere zwischen Arm und Reich unter  Merkel immer mehr auseinander, aber alle jubeln  doch, jubeln wir einfach mit.   Sicher geht unter Merkel immer mehr Geld völlig  sinnlos nach Europa, aber alle jubeln doch, jubeln wir  einfach mit. Ich glaube aber dennoch an die Idee des Euro und bin vom  Grundsatz her unbedingt dafür. Ich bin aber vehement  gegen die  m erkelsche Politik, die Menschen im Süden  Europas auszuhungern und Deutschland davon profitieren  zu lassen. Sie hat für ihre hiesigen kurzfristigen Wahlerfolge  die europäische Idee ruiniert und gleichzeitig auch noch den  Konzernen zusätzlich über die Europafinanzierung  tatsächlich das Geld nur so zugeschaufelt.  Ich glaube auch unbedingt an die Idee d er FamKom.  Natürlich gehört da am Ende auch Nächstenliebe hinzu.  Denn letztlich ist die FamKom sonst nur eine WG mit  Gemeinschaftskasse. Ich selber denke schon, eine FamKom  bedeutet vollste persönliche Freiheit gepaart aber mit einer  familiären Nähe und Ge meinschaft aus eben dieser  FamKom, sozusagen auch eine Art selbst ausgesuchter  Familie. Aber, all das kann man eben nicht vorgeben, es  muss überall wachsen. 1.Korinther 13,6 Die Liebe freut sich nicht über die Ungerechtigkeit, sie freut sich aber an der  Wa hrheit. (Es ist einfach schön wenn man sieht, dass einst schon andere Personen diese Gedanken hatten. Das  ist wirklich keine Bibeltextpropaganda, es passte hier  nur so schön hinzu) Ich glaube auch an die beruhigende Wirkung der Wahrheit.  Man muss sich  nichts mehr merken (logisch, Fakten schon),  man lebt einfach viel ruhiger. Die Umwelt bemerkt so etwas  nicht, man gilt eher als Stoffel und Lügner, weil man damit  ja alleine dasteht. Ich kann über diese  Pseudowissenschaftler nur lachen, die sagen, mindeste ns  100mal pro Tag muss man lügen, völliger Quatsch. Die tun  dazu aber eines noch zusätzlich, sie verwechseln eine  gefällige Verpackung der Wahrheit mit einer aktiven Lüge. Und was mein ganz persönliches Steckenpferd ist, ich lehne  vehement jede Verfolgung  von Inzestbeziehungen ab, weil  es für solche Verfolgung kein einziges haltbares Argument  gibt und es nur eine katholisch indoktrinierte Verfolgung von  Minderheiten ist. Noch immer ist in den Köpfen von angeblich rund 90% der Menschen diese katholische  Indo ktrination eingebrannt, dass Inzest böse sei. Natürlich  mag ich mir selber Inzest als Vorgang auch nicht vorstellen  und natürlich haben dadurch gezeugte Kinder ein hohes  Gesundheitsrisiko. Aber, wir verbieten ja auch nicht  Rauchen, Alkohol und Drogen währe nd der  Schwangerschaft, mit jeweils sehr viel höheren  Gesundheitsrisiken für das Kind  – nur den Inzest, weil da  die Kirche  - wie immer  - ganz genau weiß, dass man dieses  nicht tut. Das rund 80% der Länder dieser Erde ein  Inzestverbot gar nicht kennen und e s schadet den  Gesellschaften dort gar nichts(?)  – egal, wir wissen es  besser! Nur in wenigen christlichen Ländern schadet so ein  Inzest angeblich ihren Ehen, egal  – wir verbieten ihn! Bei  uns gefährden halt rund 10 Inzestfälle jährlich die  Institution Ehe  (einige Millionen), sagen unisono  Bundesregierung und Bundesverfassungsgericht. Das ist  purste Beugung von Verstand und Logik und dagegen bin  ich schon aus Prinzip. Zu so einer reinen, natürlichen Lebensweise, ohne all diese  eigenwilligen Verfremdungen geh ört auch ein reiner  ursprünglicher Glaube der Liebe. Wer ihn leben möchte, soll  danach leben, wer dieses nicht möchte, soll es eben lassen,  denn das ist ein Grundsatz von Glaube. Es ist das echte  ursprüngliche Christentum der Liebe, das so überhaupt gar  ni chts mit dem Katholizismus gemein hat. Christentum und  Katholizismus sind wie Reh im Wald und als Gegensatz  Rehrücken auf dem Teller. Es gehört noch irgendwie  zusammen, ist aber unendlich verfremdet und erweitert.  Was ist denn das für ein Glaube, bei dem d ie Herrlichkeit  hinterher eine fast garantierte Hoffnung ist, wie bei den  Katholiken? Die wirkliche „Belohnung“ hinterher bleibt  natürlich im Dunklen. Es wird sich zwar ganz sicher lohnen,  aber wie? Das ist aber nun einmal mit Göttern und Jenseits  so, erst hinterher weiß man es genau, oder man wüsste es,  wäre man überhaupt noch da. Ich maße mir aber nicht an,  wie manche Kirche, dass ich alles sicher weiß. Denn das ist  einfach unmöglich, wir sind nur Menschen, bestimmte Dinge  entziehen sich uns. Ich weiß es  doch zumindest mit  gegebener Wahrscheinlichkeit. Glaube bedeutet ja nun  einmal auch, es nicht sicher zu wissen. Nur eines ist auch so  sicher, wenn es denn so kommen sollte, dann wird es  herrlich  --- wenn man vorher auch entsprechend wertvoll  lebte. Die kat holische Kirche geht da einen anderen Weg, sie weiß  alles besser, sogar besser als Gott. Sie legt aus und  interpretiert ihre eigenen Gedanken in alte Texte  – gut, wer  sich davon angesprochen fühlt  - bitteschön. Dieser breite
Hier geht es nun viel um hier eigentlich sytemfremde weltliche Dinge und nur einesprenkelt um Glaubensfragen. Wer nämlich für Werte, Ehrlichkeit, Liebe und andererseits Selbstbewusstsein, Denken und Souveränsselbstbewusstsein ist, der kommt an dem Thema Glaube und wahres Christentum kaum vorbei. Denn Glaube ist auch die Erkenntnis, dass wir nicht alles sicher wissen. Und darum hier alles durchmischt. Das Wissen entwickelt den Glauben!
Weg wurde ja schon einst angekü ndigt. Aber, immer und  immer wieder, auch im Katholizismus ist tief unten das  Christentum verborgen, niemand kann sagen, er konnte  kein Christ werden, denn er war ja katholisch, es geht  - es  ist nur schwerer.  Mich interessiert darum auch gar nicht, was di e katholische  Kirche zu etwas sagt! Wer in rund 2000 Jahren nicht zur  Erkenntnis gelangte und zur wahren Liebe fand, dessen  Meinung ist heutzutage wahrlich nicht mehr relevant. Die  evangelische Kirche dagegen geht zwar theoretisch den  richtigen Weg, aber s ie weiß gar nicht warum und geht  praktisch dann doch lieber einen katholikenähnlichen Weg.  Das liegt sicherlich auch an ihrer Historie, denn Martin  Luther wollte ja den Katholizismus gar nicht verlassen, er  musste es nur und so entwickelte sich irgend so e in  Zwischending, katholiken - ähnlich, aber mit durchaus  christlich - realistischen Entwicklungen in der evangelischen  Kirche, von denen aber keiner richtig weiß, warum es diese  überhaupt gibt, dabei steht das alles in den Texten der  Bibel, aber so richtig mut ig wollen es die Evangelikalen dann  doch auch nicht verkünden. Mein Eindruck ist, sie wissen es  richtig, trauen sich aber an 2000 Jahre und 1,3 Milliarden  Mitglieder nicht so richtig heran. Dabei ist genau das doch  schon ein erstes Indiz ………… . Was sind sc hon 1,3 Milliarden  Menschen gegen die Wahrheit? Ein kleiner Gedankenausflug genau dazu! In einer der  großen Kirchen gibt es auch Menschen, die meinen, es sei  eine besondere Glaubensleistung, Gott beweisen zu können  …… und niemand widerspricht/widersprach d enen. Dabei  war dieses das Sakrileg überhaupt. Wenn das nämlich  wirkliche Beweise gewesen wären und keine bloßen  Wortklaubereien und Verkäufertricks, dann wäre ja der  Glaube kein Glaube mehr, sondern ein Wissen, diese  Menschen hätten den Glauben aufgelöst. Bestimmte Dinge  sollen sich dem Menschen einfach entziehen. Nun aber dazu, wie diese Frage bestimmt gemeint war,  glaube ich selber das, was ich da so sage? Zuerst dazu, es ist total sachlich, nur faktengebunden und  logisch. Gesellschaftlich und auch christlich. Bei Gott sind  rund 1500 Menschenjahre (erfasst im Herzen, nicht im  Terminkalender nach Tagen) nur ein ganz, ganz kurzes  Gespräch. Da liegt es doch nah e, dass Gott in allen Texten  zusammen nur ein Gespräch mit uns Menschen führte und  nur wir kurzlebigen Menschen ständig neue Vertreter dazu  entsandten.  Gott verzieht auch nicht, bei ihm sind seit Jesus erst wenige  Augenblicke vergangen, nur ein paar Minut en, er guckt nur kurz nach einer anderen Baustelle, guckt zurück, für uns  vergingen derweil zweitausend Menschenjahre …… und wir  schlagen uns dennoch noch immer untereinander. Seine  Gottianer sind noch kein bisschen in der Erkenntnis  gewachsen.  Darum aber , weil es nur ein göttliches Gesamtgespräch ist,  müssen die Texte auch in ihrer Gesamtheit erfasst werden.  Das ist völlig logisch. Und warum nur ich darauf kam? Weil  ich als Ex - Diakon in dieser Gedankenwelt lebte und als Ex - Politiker und Ex - Versicherungsve rtreter gelernt habe, um  die Ecke zu denken! Genau hinzugucken und den Dingen auf  den Grund zu gehen und(!!!) weil ich keine Kirche als  Macht - und Unterdrückungsapparat durch eigene  Interpretationen und Auslegungen begründen muss! Ich  erfasse dagegen nur d ie Kernaussagen der Texte der Bibel,  denn das wahre Christentum ist durch sie Freiheit,  Gleichberechtigung, Individualität, Kritikfähigkeit und Liebe. Aber, ob ich das alles nun wirklich selber tief glaube? Ich  glaube dem Ergebnis von Verstand, Logik und H erz.  Einerseits, nach reinem klarem Verstand und den  Erkenntnissen der Wissenschaft weiß ich, nach dem Tot ist  es einfach vorbei, da ist dann nichts mehr. Aber, dann frage  ich mich mit meinem Verstand, woher kommt denn dieser  Lebensfunke überall, woher kam denn dieser Urknall? Wo  endet denn das Universum …… und dann? Was kommt denn  nun sicher nach dem Sterben? Ist da vielleicht doch mehr  …… als nur Wissenschaft? Ich könnte alle Zutaten für einen  Menschen in ein riesiges Reagenzglas tun und schütteln,  schütt eln, schütteln, daraus wird nie zufällig ein Mensch. Wir  können kopieren/klonen, aber mit dem Von - Null - Leben - Erschaffen hapert es. Und darum weiß und glaube ich  gleichzeitig. Ich könnte mir sogar vorstellen, dass unser  „Planetengott“ (siehe Artikel) Teil e ines interplanetarischen  Göttergremiums ist, dass das mit dem Urknall regelte und  alle Götter erzählen nun auf ihren Planeten vom Urknall,  vergessen dabei nur das Göttergremium zu erwähnen. Ich  – weiß  – es  – nicht. Was sind wir Menschen doch überheblich,  w ir wissen grundsätzlich immer alles genau, auch das was  wir nicht so genau wissen. Glaube ist aber tatsächliche  Ungewissheit und nicht solche Quasi - Gewissheit, die sich auf  2000 Jahre alte Zeitzeugen zum Jenseits bezieht. Die seither  tot herumliegen (nach  Katholizismus) und auf die  Auferstehung warten.  Ich weiß, nachher ist Ende, ich kenne die Fakten und mag  Fakten auch sehr. Aber, was wir an vermeintlichen Fakten  zum Jenseits haben, ist doch tatsächlich nur  wissenschaftlich verbrämter Glaube. Denn das Jen seits  beschäftigt sich mit Geist und Seele und nicht mit Körperlichkeit, Erde und Staub. Ich weiß auch, irgendwoher  kamen Urknall und Lebensfunke und wir können es nicht  nachbauen. Mich würde es nicht sehr überraschen, irrte sich  die Wissenschaft wieder ei nmal und hinterher ist doch noch  etwas. Dann aber vermutlich ähnlich dem, was ich sagte, da  bin ich mir sicher  - keine Ahnung, woher dieses kam. Darum  glaube ich auch, denn Glaube ist Ungewissheit, ich bin mir  nicht sicher. Nur eines ist sicher. Es ist so  oder nicht …… und  wer schon zu Lebzeiten in der Liebe lebt, wird seinen Teil im  Jenseits erben, oder er hatte zumindest ein schönes Leben.  Wenn  - es wird dann auch ohne Versprechen herrlich  werden, da bin ich mir aber ab - so - lut sicher.  Ja, ich glaube mir  schon! Manches überrascht mich zwar,  aber es ist sachlich und beruht nur auf Fakten, vom neuen  Geschlechterverhalten bis zum wahren Christentum. Verantwortlich: Dr. h.c.  der christlichen Lebenshilfe Lutz Gutowski FOTO: Henrik G. Vogel, Pixelio (kostenlos)