Die Frage kam auf : Ist das nicht sehr  anmaßend , sich selber  symbolisch in Bildern in  den Himmel zu erheben? Artikel  CF 1 - 1 5 - 03 - 01 Genau mit dieser Frage rechnete ich, ja  – ich wollte sie  sogar hören. Hier soll darum einmal über  Erkenntnis,  innere  Program m ierung, feste Erwartung und Fakten  geredet werden. Hierbei  geht es um drei Fotos, zwei von mir, eines vom H immel,  die wechselnd an einer Stelle kurz aufblinken. R ömer 14,14 Ich weiß und bin gewiss in dem Herrn Jesus, dass nichts unrein ist an sich selbs t, nur für den, der es für unrein hält, ist es unrein. Aber auch: Markus 7, 15 Es ist nicht s außerhalb des Menschen , das ihn könnte  geme in machen, so  es in ihn geht ; sondern was von ihm  aus geht , das ist's, was den  Menschen geme in macht . Nachdenken! Wenn ich dort wieder Bilder von mir eingestellt  hätte, aber anstatt des Him m el bilde s einen Ameisenhaufenbild  genommen hätte, wer hätte mich dann auch wirklich gefragt,  warum ich im Ameisenhaufen sitzen möchte? Ich selber habe gar keine Neigung dazu, mit  dem Rollstuhl durch  die Wolken zu segeln. Aber, nur wenige Fot os reichten, dass  genau dieses gefragt wird! Wer dieses so fragt, argwöhnt dieses ja auch, in der Erkenntnis  hinkt er  aber damit  hinterher. Es ist  aber grundsätzlich  schon  richtig. Wenn ich gl a u bte, mich damit zu erhöhen  - gelinde  gesagt, dass wäre gar nicht gut. Aber, Gott hat mit diesem  Himmel nicht mehr zu tun, als  z.B.  mit diesem Sandkorn da, oder  dieser Ameise dort usw. und ich wüsste für mich ja bekanntlich  sowieso nicht, was ich im Himmel  soll. Nichts ist unrein an sich. Egal, ob hier die Fotos, oder  irgend ein  Brandbuch:  Z.B. v ersklavt die Kinder, ermordet die Männer,  vergewaltigt die Frauen ! Selbst so etwas ist erst einmal nur bedrucktes Papier , es ist harmlos und tot . Erst in meinem Herz  und Verstand, erst in meiner eigenen Erkenntnis entsteht dazu  Abscheu oder Begeisterung. Immer ist man es selber.  Harmlos  eingestellte Fotos sind nichts, aber dächte ich dabei Arges  – nicht  gut. Und ich dachte nichts Arges dabei, dass  Christentum hat mit  diesem Himmel nichts zu tun. Lukas 16, 15 Und er sprach zu ihnen: Ihr seid's, die ihr euch selbst rechtfertigt vor den  Menschen , aber Gott kennt eure Herzen , de nn was hoch ist unter den Menschen , das  ist ein  Gräuel vor Gott. Es gibt sogar eine obskure  Glaubensauffassung, die jeden von  jeder angeblich sündhaften Handlung durch Verbote bewahren  möchte.  Hierbei geht es aber einzig nur um die Beherrschung  d ies er Gläubigen. Denn,  was g eschieht da genau? Da lebt wer,  geht ständig br av zur Kirche und hält sich ebenso gehorsam von  jeder angeblichen  Sünde fern. Und dann stirbt er aber doch.  Kurzum zur  Abkürzung: Gott sieht in d essen Herz und sieht dort  nur eine schlaffe, leere Glaubenshülle: Nie trainiert worden, nie  ausprobiert worden. Denn, jeder weiß, wer Marathon laufen will,  muss trainieren und trainieren. Wer aber mit der  Sünde nie  umzugehen lernte, der ist im Glauben doch auch leer, hohl und  untrainiert  --- und Gott sieht d ieses genau.
Unwahrheit und Sünde bereits sehr nahe, denn -von durch den Himmel rollern- träumte ich nie. Wer aber ohne jeden Argwohn nachfragt, der unterstellt auch nichts und das ist dann natürlich auch keine Unwahrheit und Sünde – das weiß aber meist nur jeder alleine von sich selber. Sünde kann auf Erden nur jeder Mensch selber in sich erkennen, denn in die Herzen kann nur einer schauen! Matthäus 15, 17-18 17 Merket ihr noch nicht, dass alles, was zum Munde eingeht, das geht in den Bauch und wird durch den natürlichen Gang ausgeworfen? 18 Was aber zum Munde herausgeht, das kommt aus dem Herzen, und das verunreinigt den Menschen. Diese Verse fassen das bis hierher Gesagte noch einmal präzise zusammen. Vorgeblich geht es hierbei zwar um Nahrung, es geht aber auch um das -zu sich nehmen-, von Nahrung, Worten, Bildern und Tönen. Was hineingeht, ist egal, was wir danach selber aber daraus machen, was wir dadurch von uns geben, einzig nur dieses kann zur Sünde werden. Verantwortlich: Dr. h.c. der christlichen Lebenshilfe  Lutz Gutowski
FOTOS: Andreas Hermsdorf, Pixelio (kostenlos) und ich
1. Korinther 13, 6 Die Liebe  freut sich nicht über die Ungerechtigkeit, sie freut sich aber an der  Wahrheit. Gott ist die Liebe! Und die Liebe freut sich an der Wahrheit. Gott  freut sich  also  an der Wahrheit! Vor allem aber, die Wahrheit tut  auch uns Menschen gut. Sich nicht anlügen  ist schön , bequem und beruhigend . Auf die  Lüge verzichten bedeutet  aber auch  fast  sündlos zu leben. Sünde ? Sünde findet immer(!)  nur  im jeweiligen Menschen  selber  statt.  Immer ist es nur die eigene Handlung, die sündhaft sein  könnte.  Man kann  z.B. verheira tet sein und  mit seiner Nachbarin  pimpern, dann war nicht dieser Sexualakt  an sich  die  Sünde,  sondern die Lüge  gegen die eigene Frau. Über all die  weiteren  Möglichkeiten, Untreue an sich , zwei Lügen an zwei Frauen und  eventuelle vorherige Lügen soll hier gar nicht erst ger e det  werden. Da schließt sich abe r auch wieder der Kreis. Wer zu den Fotos  nachfragt und dabei Anmaßung unterstellt, der kommt der